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Bei Männern ist die Pflege des Bartes ein sehr wichtiges Thema. Viele kennen jedoch noch nicht das feuchtigkeitsspendende Bartöl, mit dem man seinen Bart sehr gut pflegen kann. Jucken, trockene Haut, Schuppen oder ein durcheinander geratener Bart – mit dem richtigen Bartöl können all diese Beschwerden schnell beseitigt werden.

Doch welche Arten von Bartöl gibt es und was muss man bei der Anwendung beachten?

Das Bartöl

Der Bart des Mannes führt dazu, dass der Haut unter dem Bart wichtige Öle entzigen werden. Diese Öle werden jedoch von der Haut benötigt, damit sie gesund bleibt und geschmeidig aussieht. Wenn die Haut längere Zeit trocken ist, trocknet auch der Bart aus und die Barthaare werden kratzig.
Die Basis für das Bartöl bilden die sogenannten Trägeröle, da in ihnen die ätherischen Öle, die eine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung haben, gelöst werden. Diese Trägeröle sind auch verantwortlich für die pflegende Wirkung.
Inhaltsstoffe des Bartöls sind meistens Basisöle wie zum Beispiel Jojoba, Arganie, Mandel, Traubenkern, Hanf, Vitamin E und einige andere. Diese Inhaltsstoffe spenden der Haut sowie dem Bart Feuchtigkeit und haben eine sehr pflegende Wirkung.
Öle, die einen besonderen Duft haben und deswegen sehr beliebt sind, sind Zeder, Teebaum und Pfefferminz.

Anwendung von Bartöl

Bei der richtigen Anwendung von Bartöl muss man einige wichtige Aspekte beachten.
Wichtig ist zuerst, dass man den Bart mit Wasser säubert und anschließend mit einem Handtuch ordentlich abtrocknet, da sich Wasser und Öl nicht miteinander vermischen. Das Bartöl sollte dann auf keinen Fall direkt mit der Pipette auf den Bart aufgetragen werden, da übrig gebliebender Dreck sonst direkt in die Bartöl Flasche getunkt wird. Das Bartöl sollte also direkt auf die Handfläche gegeben werden. Nun muss man das Bartöl nicht nur auf den Bart verteilen, sondern auch besonders auf die Haut unter dem Bart, da diese ebenfalls sehr trocken sein kann wegen der oben genannten Gründen.
Es besteht zusätzlich die Möglichkeit, das Bartöl dann noch mit einem Bartkamm zu verteilen, damit auch wirklich alle Barthaare von dem Öl profitieren und der Bart somit gepflegter aussieht.
Das Bartöl lann je nach Beschwerden einmal oder zweimal am Tag angewendet werden. Am besten eignet sich eine Behandlung morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Schlafen gehen. Man sollte dabei jeweils eine kleine Menge in der Größe eines zehn Cent Stückes verwenden. Das hängt aber besonders von der Länge und Dichte des jeweiligen Bartes ab.

Was man zusätzlich beachten sollte

Wichtig ist, dass man nicht zu viel von dem Bartpflegeöl aufträgt, da die Haut besonders im Sommer dadurch sehr glänzen kann. Dieser Fall sollte durch die richtige Menge vermieden werden.

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